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manchmal ist das leben wie eine lawine.
es überrollt dich.
einfach so.
mit allem positiven und allem negativen.
einfach allem, was es mit sich bringt.
eine lawine reißt alles mit.
sie reißt dich mit.

nicht immer schaffst du es aufzustehen.
nicht immer schaffst du es dich frei zu schaufeln.

es reicht ein kleiner spalt zum atmen.

2.7.12 22:18


gefangen in lethargie.
völlig gelähmt.
kraftlos.
tage ziehen vorbei - einheitsbrei.
endloses grau
durchbrochen durch das bunte flimmern
ablenkung.
der regen fließt in bächen
wie die kraft aus mir
anstrengend.

13.1.11 20:49


danke für die lieben kommentare, ich weiß ihr meint es nur gut.
ich mag nicht gern analysiert werden, wenn ichs von mir aus tu, ist das in ordnung, dann bin ich bereit dazu und weiß wovon ich rede, weil ich die dinge erlebe.

ich habe nicht das gefühl mich oder das leben ausgesperrt zu haben. ich fühle freude und schmerz.
es geht mir gut und mal schlecht.
es ist nur alles nicht mehr so extrem, dass ich denke es nicht mehr zu schaffen. und das finde ich auch gut so.

mir fehlt grad die energie.
noch eine prüfung.
ich hab angst.
das gefühl ich kriegs nicht hin.
nicht weil ich mich unterschätze oder nicht von mir überzeugt bin,
sondern weil ich meine leistung sehr gut einschätzen kann.

wenn ich meine augen schließe,
höre ich auf die stille in mir,
ich lasse mich auf ihren wellen wiegen.

6.11.10 23:19


hm,
mir ist nicht weh getan worden. ich muss mein herz nicht schützen.
eine mauer habe ich auch nicht darum.

ich kann es nicht mehr hören,
nicht mehr finden.
habe den bezug zu ihm verloren,
zu ihm und meinen ganzen gefühlen.
das ist alles.
aber es ist eben schwierig,
weil es anderen weh tut
und mir auch irgendwie.
25.10.10 20:04


mein herz ist stehengeblieben.
wie ein kleines blechspielzeug.
ich habs vergessen wieder auf zu ziehen.

jetzt verstaubt es in der ecke.
und ich weiss nicht, wo der schlüssel zum aufziehen ist.

ich habe das gefühl, ich hätte ihn schon lang verloren.

19.10.10 23:00


leise schleicht sie sich heran,
der wind weht durch die schwingen
"folge mir" dringt die sanfte stimme an dein ohr.

eine hand legt sich an deinen nacken.
du spürst kälte deinen körper durchfließen.
die erinnerungen lösen so viel aus:
du siehst bilder, die du vergessen hast
du empfindest gefühle, die schon damals weh taten.

immer wenn die wehmut zur gast ist,
folgt eine leere enttäuschung.

wenn worte, gefühle dich an längst vergessene orte bringen,
erschreckt das im ersten moment.
hilflosigkeit.

10.10.10 19:50


mein herz.
weder sehnsucht noch begehren wagen es mein aug zu trüben,
allein die hoffnung trag' ich schwanger.
das ende des regenbogens strebte ich zu finden,
doch die farben sind blass.

ich hoffte das ende zu finden, doch der weg scheint zu weit.
sanfte melancholie trägt mich hinfort.
hilft mir den weg zu finden.
ich lasse mich treiben auf den schwingen
der traurigkeit
da ich weiß, dass sie mich halten wird.

5.10.10 21:11


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