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der zweifel nagt an der dunklen seele,
düstere stille macht sich breit.

wo einst hoffnung und glaube zur liebe sich verbanden,
nichts als schwarze leere.

lodernde liebe betrog mich selbst,
gab ein hoffnungsvolles versprechen - lieben zu können.
wo ist es hin? - aufgebraucht?

still.
leere.
kein versprechen zu hören,
nur der wind, der meine seele zum tanz bittet.

21.9.10 14:14


wenn ein schweigen mehr sagt als tausend worte,
schmerzt jede sekunde.
habe ich uns verraten und verkauft?
war das ein schritt zu weit auf dem weg zum abgrund?

leere und eiskalte stille in mir und um mich herum.
fluchtinstinkt.

20.9.10 14:14


der wind weht die verzweiflung durch dein haar und bahnt sich ihren weg in deine gedanken. das herz schlägt nur unregelmäßig. es schnürt dir die kehle zu und du hast angst zu ersticken. all das bewirkt die verzweiflung.
20.9.10 12:03


dämmernde verkündung
nahende erlösung.

was einst so fern,
scheint nun so nah.

die seele sehnt sich nach nähe.

nähe eines lang vergessenen geliebten,
der schwäche zulässt und scheitern duldet,
der schmerz bereitet, wo dieser erwünscht ist.

sanft berührt dein hals meine lippen,
dein innerstes fließt durch meine kehle.

nimm mir den schmerz und lege den schleier über mich.
einen schleier des vergessens über das was war, was ist und was sein wird.

11.8.10 22:32


berühre meine seele,
verführe meinen geist,
die sinnlichkeit beflügelt gedanken.

lustvolles schwelgen,
stumme begierde.

und doch immer ein hauch verführung,
ach mein herz, oh halte dich an die hoffnung.

10.8.10 22:20


ich habe mich geändert, bin ruhiger geworden, stabiler.
bei meinem leben hat sich diese wandlung auch vollzogen.
alles ist stabil. langweilig.
wie kann man den liebesliedern glauben, wenn man das gefühl kaum noch nachvollziehen kann?
wenn im inneren das alte ich rumvögeln will, um die leere zu füllen, um sich wertvoll, begehrt zu fühlen. nicht nur so, wie ich alltäglich geliebt und begehrt werde.
das besondere fehlt.
und ich drohe daran zu zerbrechen.

ich verlangte nach liebe und als ich sie bekam, war ihr geschmack fahl.

9.8.10 20:07


*klopf, klopf*
"ich bin übrigens auch noch da", sprach der zweifel und schlich sich durch die hintertür in ihr herz.
dort begegnete er der hoffnung, die weinend in der ecke saß.
"ich weiss, wieso du weinst", sprach der zweifel "du wusstest ich würde zurückkommen. statt aufzublühen, hast du dich dadurch entmutigen lassen. so werde ich ein leichtes spiel mit dir haben."
"ich habe keine kraft zu spielen" wisperte die hoffnung "es steht zu viel auf dem spiel."
in einer dunklen ecke regte sich etwas.
die sehnsucht trat neben die hoffnung.
"hoffnung, du weisst, wie schön es sein kann. ich sehne mich danach, dass es wieder so wird"
die sehnsucht nahm die hand der hoffnung und baute sich vor dem zweifel auf.
dieser lachte auf.
"wenn ihr so überzeugt von euch seid, wie konnte ich dann überhaupt in dieses herz kommen?"
da senkten die hoffnung und die sehnsucht ihre köpfe und traten zurück in den schatten.
der zweifel drehte sich um: "liebe, dich habe ich schon entdeckt. ich weiss, dass du auch da bist. komm heraus und zeig dich."
doch nichts geschah.

4.7.10 13:19


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