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hoffnungslose traurigkeit wirft ihre schatten.
7.5.10 22:32


die sternschnuppen verglühen,
die seifenblasen platzen,
die kerze erlischt,
die blume verblüht,
vergänglichkeit.

leben-aufleben-erleben-verleben-durchleben-ausleben-beleben
lebe.
lass die leidenschaft aufleben.
zukunft erleben.
grundlos verlebt.
stationen durchleben.
exzesives ausleben.
vermagst du es dich wieder zu beleben?

7.5.10 22:31


manchmal bin ich so traurig, dass ich die ganze zeit weinen muss.
dann schaffe ich es nicht andere dinge zu machen.
das macht mich wütend.
das wieder traurig.
und ich weine.

ich fühl mich hilflos.
meine existenz erscheint sinnlos.
ich möchte reden, aber worüber?
traurig.

7.5.10 20:54


zitatebasteln:

wie gern würde ich sagen:
"welt, rühr mich! ich habe es so satt melancholisch zu sein"
zu gern würde dieser gedanke meinen lippen entrinnen:
"expertin im scheiter, das bin ich ja, und das sage ich nicht, weil es schick klingt"
doch beides hinterließe nur einen faden beigeschmack. ich würde lügen,
denn "um ein held zu sein, müsste man trauriger oder fröhlicher sein als der rest der welt".
das maße ich mir gar nicht erst an.
ich bin traurig, ja. fixiert. festgebunden. reglos.
verfallen in eine nicht endenwollende starre.
dabei entweicht mir wirres gestammel: "das leben ist eine einzige beschäftigungstherapie"
die starre greift um sich und droht nun auch meine lippen zu befallen.
unfähig zu handeln, nicht in der lage unglück abzuwenden.
ich lasse das leben einfach passieren.
wenn es mir richtig erscheint, werde ich wieder teilnehmen. mit ganzem herzen, all den träumen und der unendlichen liebe, die ich in mir trage. bis dahin bin ich auf stand by. die träume flimmern wie schlechte schwarz weiss filme. die liebe ist irgendwo abgestellt. ohne darüber nach zu denken. achtlos zurückgelassen.mein herz schlägt. doch der takt ist zu langsam und erinnert an die ersten versuche ein instrument zu spielen: schiefe töne, falscher takt, keine harmonie.

ein chaos.

22.4.10 13:32


dieses auf und ab.
keine achterbahn, die geht immer wieder zum start.
auch kein kreistel, der keinen anfang und kein ende kennt.
eher ein free fall tower mit unbestimmten hoch und tiefs.
diese unberechenheit zerrt an den nerven
sie vergeudet unnötig kraftreserven, die für anderes gebraucht werden.
hopp, hopp, hopp pferdchen lauf galopp.

17.4.10 23:25


ich habe viel zu tun und es funktioniert. mir gehts gut.
doch irgendwie...
unaussprechlich.
gedanken meiden bestimmte hirnareale.
es funktioniert.
wenn sie nicht mehr genutzt werden, sterben sie irgendwann von alleine ab.
und gar die sorgen kümmern sich nicht darum.

läuft.

26.3.10 23:25


zurück
gefallen
wieder
gemacht
rückfall
blut am schlafanzugsärmel
unbändiger hass
kontrollverlust
aufgabe der kontrolle
stärke abgegeben
schwäche zugelassen
vorbei
schwaches fleisch
einige linien
willige hand, helfender alkohol, alleinige schuld bei mir
schlechtes verhalten, von mir nicht ungeahndet.
richtig so.
der täter gehört bestraft.
hängt den täter.
hängt den henker.
es ist und bleibt das selbe.

14.11.09 03:01


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