~SomEwHere I bEloNg~

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ich gehe mir selbst gerade verloren,
der weg verschwimmt und ich kann nicht aufhören weiter zu gehen.

ich gehe mir selbst gerade verloren,
der wind verlangsamt den fall.

ich gehe mir selbst gerade verloren,
in weiter ferne höre ich den aufprall.

und es dröhnt in meinem kopf,
es hallt in ihm wieder.

die selbstmordblondine würde sich freuen...

19.6.09 00:03


die distanz raubt mir die kraft
und die nähe den atem.

ich schaffs nicht, ich zerbreche...
in mir tobt das chaos, das weisse rauschen ist da und zieht mich hinab.
die zerstörende kraft gewinnt überhaupt und wirft einen schleier über mich und meine welt. es wird grau und kalt....
ich habs in der hand für die farben zu sorgen, doch die wachsmalstifte sind eingeschlossen. wo weiss ich nicht...

noch nicht mal schreiben kann ich mehr...erbärmlich.

20.6.09 00:37


ich sitz im auto
steuer auf den baum zu
keine möglichkeit auszuweichen.

ich hasse diese situationen. sehend ins elend rennen...und gleichzeitig wissen, dass es die erlösung ist.

20.6.09 17:19


"ich möchte bitte einmal sterben. zum mitnehmen."
"ist leider aus"
"dann nehm ich ne tüte mitleid"

20.6.09 20:18


wenn das unvermeidliche nicht geschieht und die dämmerung trotzdem das dunkel vertreibt, wird es zeit wieder an wunder zu glauben...danke.
21.6.09 21:22


wie kann ich dich trösten
ohne herz
ohne den glanz meiner liebe?
ich habe sie abgestellt
und bin weitergegangen
im festen glauben sie würde folgen.
was wenn sie sich verlaufen hat?
was wenn sie niemehr zu meinem herzen zurückfindet?
kalt, alleine, verlassen wandert sie durch die straßen
einsam und im Bettlergewand.
warum bietet ihr keiner hilfe an?
ist ihr glühen gar erloschen?
ich zünde eine kerze an
und stelle sie in mein fenster
in der hoffnung, dass sie es sehen kann
und zurückkommt zu mir.

24.6.09 10:49


das herz hört auf zu schlagen,
die augen nehmen kaum noch wahr,
dunkle schwingen mich tragen,
taubheit stets ganz nah.

der druck so furchtbar stark,
die nacht schluckt den tag.
die schatten kommen hervor
öffnen ein höllentor.

alles verschwimmt,
der gedanke verrinnt,
nichts mehr bestimmt,
die depression gewinnt.

30.6.09 22:28


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