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ich kann mit den momenten nicht umgehen in denen dir etwas ganz unerwartetes den atem raubt.
eine antwort auf eine frage, die man selbst gestellt hat.
oder die nachricht des betroffenen über den die frage handelte.

mir ist schlecht, alles in mir ist schwarz und es rauscht.
meine hände werden kalt, das ist das schlimmste gefühl, weil es nicht in mein neues leben passt.

ich hasse unerwartetes.
schatten der vergangenheit sind nicht grundlos dunkle schatten und auch nicht grundlos ein teil der vergangenheit.

ich will nicht hören, dass das leben wundervoll ist, die berufliche laufbahn endlich funktioniert oder die beziehung läuft... alles dinge, die mich daran erinnern, dass ich an all dem gescheitert bin.

es ist keine liebe, kein hass. einfach ein funken selbsthass der auftaucht und mich vor die tatsache stellt, dass ich dem damals wichtigem menschen in meinem leben nicht helfen konnte. vielleicht weil er mir nicht helfen wollte oder ich einfach die falsche für den job war.

es ist kein was wäre wenn, keine reue. das gefühl ist schwer zu beschreiben. eifersucht ist es nicht. ich will nicht wieder mit ihm zusammen sein, niewieder. ich will einfach nicht an seinem leben teilhaben nichts davon erfahren. warum auch??

er ist nicht mehr teil meines lebens und schafft es immernoch mir den atem zu rauben, die wärme meiner finger und die guten gedanken. immerwieder schafft es dieser schatten mich in dunkelheit zu hülen. und das geniesst er. da steht er drauf. er weiss genau, dass ich jetzt koche wegen seiner flapsigen mail, seinem arroganten ton.

wahrscheinlich liest er das sogar...

 

22.10.09 16:48





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